
Ein Führer zur venezianischen Lagune: Inseln, Orte und wie man sie erkundet
Ein Orientierungsführer zu den Inseln, Bezirken und Wasserwegen der Lagune und dazu, wie man sich gut zwischen ihnen bewegt.
Eine Geografie des Wassers
Venedig, seine Inseln und die stilleren Ränder einer Landschaft, die nie bloß Kulisse ist.
Jede Insel und jedes Viertel pflegt eine eigene Beziehung zu Wasser, Arbeit und Zeit. Unsere Führer beginnen bei genau diesen Unterschieden.

Ein Orientierungsführer zu den Inseln, Bezirken und Wasserwegen der Lagune und dazu, wie man sich gut zwischen ihnen bewegt.

San Marco, Castello, Cannaregio, Dorsoduro, San Polo und Santa Croce, jedes mit eigenem Charakter und eigenem Tempo.

Drei Inseln der nördlichen Lagune, jede um ein anderes Handwerk herum gewachsen, und wie man jede von ihnen besucht, ohne zu hetzen.

Eine ehemalige Industrieinsel, die zum Wohnviertel wurde, eine kurze Überfahrt von den Zattere entfernt.

Eine kleine Insel gegenüber von San Marco, gebaut um Palladios Kirche und ein Benediktinerkloster.

Autos, Kinos und ein sandiger Adriastrand — der eine Teil der Lagune, der nach anderen Regeln funktioniert.

Eine schmale Fischerinsel, geschützt durch eine Seemauer aus der Zeit der Republik, weitgehend unberührt vom Tourismus.

Die größte landwirtschaftliche Insel der Lagune und die Quelle eines Großteils des Gemüses auf dem Rialtomarkt.

Eine bewaldete Insel mit acht Jahrhunderten klösterlicher, medizinischer und militärischer Geschichte.

Bevor die Tagesausflügler eintreffen, gehört Cannaregio noch den Menschen, die dort leben.